"Es ist gut zu wissen, dass man eigentlich alles machen kann. Man muss nur damit anfangen."

Julie Deane

    Portraits

    In unserer Rubrik „Portraits“ stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen tolle Frauen vor, die Besonderes leisten und Vorbilder sind.

    Kolumne

    Wenn die Angst vor dem Fall uns am Fliegen hindert

    Wenn die Angst vor dem Fall uns am Fliegen hindert

    Wir leben in turbulenten Zeiten. Unsere Welt verändert sich massiv und mehr denn je suchen wir daher nach Beständigkeit. Wir sehnen uns nach Sicherheit und zahlen dafür unbewusst den Preis der Monotonie.

    Wir leben in einem Sozialstaat und genießen den Luxus ein Netz zu haben, das uns auffängt. Wir können frei unsere Meinung äußern, unsere Träume verwirklichen und unser Leben so gestalten wie wir möchten. Wir sind frei und doch sind wir Gefangene. Gefangene unserer Ängste, die uns dazu bringen ein "eigentlich" vor "uns geht es gut" zu setzen.

    Von den Selbstdarstellern und den Selbstzweiflern

    Von den Selbstdarstellern und den Selbstzweiflern

    Der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen. Der Glaube an sich selbst wäre ja somit der Schlüssel zu allem. Wenn man an sich glaubt, dann ist kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch und kein Ziel unerreichbar. Ist ja großartig. Wenn also jemand an sich glaubt, dann liegt ihm die Welt zu Füßen. Erfolg, Reichtum und Glück kann man sich quasi wie im Supermarkt en masse aus dem Regal nehmen und seine weiteren Wünsche wie bei einer guten Fee in Auftrag geben.

    Wenn alles anders kommt als geplant

    Wenn alles anders kommt als geplant

    Hand aufs Herz, wie viele dieser „wenn, dann’s“ bilden wir gedanklich? Sind es 10, 100 oder sogar mehr als 1000?
    Wir alle haben irgendwann einen Masterplan für unser Leben in unseren Köpfen manifestiert. Die einen vielleicht etwas vage und die anderen konkret und mit vielen Details ausgeschmückt. In der Theorie sieht dieser Plan so perfekt aus und hätte durchaus den Anspruch auf einen Award….“And the Oscar goes to…“.

     

    Vom ewigen Streben nach mehr

    Vom ewigen Streben nach mehr

    Wir leben in einer Gesellschaft, die vom Wettbewerb getrieben wird. Gut ist uns nicht mehr gut genug. Wir wollen das Beste und das am Besten in allen Lebensbereichen.

    Wir wollen einen Job, der uns fördert und weiterbringt, mit hohem Gehalt, aber bitte ohne Druck und zu vielen Überstunden, denn schließlich brauchen wir auch genug Zeit für unser Privatleben.

    Presse

     

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